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Das Team des Vamos lá Madeira e.V.

Der Vorstand wird von seinen Mitgliedern gewählt.

Er besteht satzungsgemäß aus zwei Vorsitzenden und einem Kassenprüfer. Diese tragen jeweils zwei Jahre die ihnen von der Mitgliederversammlung übertragene Verantwortung.

So erstmals geschehen bei der Gründungsversammlung am 19. April 2014.

Gewählt wurden:

1. Vorsitzender: Axel Kalleder

2. Vorsitzende: Sylvia Kalleder

Kassenprüferin: Martina Kerner

Der Vorstand wurde am 24. Februar 2018 zum zweiten Mal im Amt bestätigt und er stellt sich nachfolgend in Wort und Bild vor.

 Abstimmung

 

Der 1. Vorsitzender:
Dr. Axel Kalleder

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Wir Beide sind seit vielen Jahren im Tierschutz tätig. Als Pflegestelle für verschiedene Vereine und Initiativen, aber auch privat, sozusagen in Eigenregie.

Seit unserem ersten Urlaub auf Madeira im September 2012 haben wir unser Herz für "die Insel" und insbesondere für deren Tierwelt entdeckt.

Alles über uns, unsere Bande und über unsere bisherigen Tätigkeiten findest Du auf unserer privaten Homepage www.leas-bande.de

Ein bisschen haben wir ein schlechtes Gewissen. Im vergleich zu unseren Mitstreitern hier ist keiner unserer vier Hunde aus Madeira. Die einzige Entschuldigung, die wir vorbringen können ist, dass wir unsere vier Hunde schon hatten, als Vamos lá ins Leben gerufen wurde. Untauglich, diese Entschuldigung - wir wissen es.

Die 2. Vorsitzende:
Sylvia Kalleder

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Die Kassenwartin:
Martina Kerner

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Wir sind gemeinnützig. Nicht nur dieser Umstand erfordert eine blitzsaubere Buchhaltung. Dafür ist Martina, unsere Kassenwartin zuständig. Das schreibt sie über sich:

Ich bin 2007 auf den Hund gekommen und habe zwischenzeitlich mit Jil auch eine Madeirenserin bei mir aufgenommen,

Seit 2011 bin ich im Tierschutz tätig. Sei es als Pflegestelle, sei es als Abholerin von den hiesigen Flughäfen ...

Gerne könnt ihr auch mein Facebook-Profil besuchen.

Martina hat zusammen mit Frank im Urlaub im Herbst auf Madeira Martinho in erbarmungswürdigem Zustand gefunden und gerettet. Im April  kam er endlich nach Deutschland zu Martina, wo er natürlich bleiben durfte.

 


Ein Verein ist nichts, ohne seine Mitglieder. Und ein Vereinsvorstand eines ist nichts ohne die Menschen, die die operative Arbeit eines Vereins im Team gewährleisten. Alle tun dies ehrenamtlich und daher ist es unabdingbar, all die Arbeit auf viel mehr Schultern zu verteilen als der Vorstand Mitglieder hat. Aös da wären:

Die Sachkundige:
Anke Himbert

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Was ist essentiell, wenn man Hunden von Madeira - und generell aus dem Ausland - ein neues Zuhause hier in Deutschland verschaffen will?

Gesetzlich: Die Sachkundeprüfung

Organisatorisch: Gute Pflegestellen.

Und genau dafür ist Anke bei Vamos lá zuständig. Sie hat die Sachkundeprüfung abgelegt und betreut tatkräftig unsere Pflegefamilien.

Und als ob das noch nicht genug wäre, ist sie zuweilen auch selbst als Pflegestelle tätig und hat bereits vier Madeirenser in ihrer Familie - mit Maggie, Serrado, Dori und Peaches. Das ist - am Rande bemerkt - Rekord!

 

Die Organisierende
Sylvia Hoffmann

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Kommt einer unserer Hunde in Deutschland an, dann ist es einer der ersten Schritte, ihn bei Tasso  auf Vamos lá zu registrieren. Man will es nicht verschreien, aber ein Hund in einem völlig neuen, zumeist absolut ungewohnten Umfeld kann trotz aller Sicherung entlaufen. Und dann weiß Tasso, wohin der Hund gehört. Sobald der Hund seine Familie gefunden hat, wird er umgemeldet. All das erledigt Sylvia.

Die Suche nach Familien kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Eine bewährte ist das Portal shelta, in dem Sylvia unsere Hunde einstellt.

Und wenn ein Hund nun - über shelta oder andere Wege - seine Familie gefunden hat, dann ist es immer wichtig, mit den Adoptanten in Kontakt zu bleiben. Auch diese Aufgabe übernimmt Sylvia.

Und - last but not least - Sylvia ist selbst auf den madeirensischen Hund gekommen. "Auf die madeirensischen Hunde", besser gesagt - mit Namen Bonnie und Amália.

  

Die "Hundeversteherin"
Denise Schumacher

Denise

Die Rettung von vornehmlich Straßenhunden bedingt, dass Hunde ein Zuhause suchen, die keine schöne Vergangenheit haben - um es gelinde zu formulieren. Die Hunde haben oft Ängste, sie sind das Leben in Häusern nicht gewohnt, sie kennen weder Halsband noch Leine, um nur einige Dinge zu nennen.

Kommen sie nach Deutschland, dann ist es essentiell, fachfrauliche Betreuung zu haben. Und wer könnte diese Betreuung von Pflegestellen und Adoptanten besser leisten als die Hunde-Uni Trier von Denise.

Denise steht allen Beteiligten in Deutschland gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, den Hunden ihre Ängste zu nehmen und sie in einen "Alltag" zu integrieren.

Die Kontaktdaten findest Du auf der Webseite der Hunde-Uni.

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